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Wasseranschluss

Ein Wasseranschluss an der Außenwand des Hauses ist vor allem dann hilfreich, wenn Sie einen Garten haben und regelmäßig Pflanzen und Rasen bewässern müssen. Sollten die Möglichkeiten einer Wasserzufuhr an der Hausfassade noch nicht gegeben sein, ist es notwendig, einen Brunnen zu graben und eine Pumpe zu installieren, die das Wasser aus der Tiefe nach oben pumpen kann. Zuvor muss allerdings die Beschaffenheit des Bodens daraufhin kontrolliert werden, ob sie die Bohrung eines solchen Loches zulässt oder nicht. Ist dies der Fall, so kann mit der Verlegung von Leitungen bis an die Oberfläche und dem Anschluss der Zuleitungen begonnen werden, bevor abschließend noch der Wasserhahn angeschlossen wird.


Weil ein Außenwasserhahn stärkeren Klimaeinflüssen ausgesetzt ist als ein Wasserhahn im Hausinneren, muss darauf geachtet werden, dass die verwendeten Materialien Wärme, Kälte, Nässe und Frost standhalten können, also resistent gegen korrosive Einflüsse sind. Häufig eingesetzt werden daher Wasserhähne aus Messing, Edelstahl oder Aluminiumlegierungen, die wetter- und UV-beständig sind und weder rosten noch schnell zerkratzen. Gerade für die Wintermonate ist es außerdem hilfreich, wenn der Wasserhahn ein integriertes Ablassventil besitzt, durch das das Wasser nach Schließen des Hahns wieder zurückfließt und im Boden versickert. Somit wird ein Zufrieren bei Minusgraden und ein mögliches Platzen der Leitungen durch die Ausdehnung des Wassers bei Gefrieren vermieden.


Außenwasserhähne sind in verschiedensten Varianten verfügbar, sodass für jeden Geschmack das Richtige gefunden werden kann. Wichtiger als die Optik ist aber, dass der Korrosionsschutz gegeben ist und alle notwendigen Dichtungsringe, Gewinde und Verbindungselemente fest angeschraubt werden.